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Der Raum

Ursprünglich war der Raum für ein Büro und einen Ruheraum vorgesehen.

Inspiriert durch Freunde, manifestierte sich der Gedanke einen Bewegungsraum einzurichten um der eigenen Belegschaft die Möglichkeit der Bewegung zu ermöglichen und Bewegungsenthusiasten aus den Bereichen Yoga, Bodywork etc. stundenweise einen Raum zur Verfügung zu stellen.

Die wunderbare Idee wurde Wirklichkeit. Da die Wände farbig werden sollten und bereits die Wunschfarben im „Raum“ standen, kam die Unterstützung einer Freundin mit ihrem Wissen der Farblehre, wie gerufen. Grün für Heilung, Ruhe oder Yin und Farbe des 4. Chakra, des Herzchakras (Anahata). Magenta für Kreativität, Inspiration, Yang und Wirkung auf das 7. Chakra, das violette Kronenchakra (Sahasrara). Gleichzeitig liess der Fluss des Lebens eine wundervolle fliegende Elfe auftauchen, die kurzerhand die Installation der Aerial-Flying-Yoga Stationen plante und es damit möglich machte zu fliegen.

Nun fehlte das I-Tüpelchen, Murals für die Wände, die es bei Laughing Lotus New York in allen Räumen gibt. Der Flow fügte es, dass die inspirierende  deutsch-amerikanische Multimediakünstlerin Danielle de Picciotto die Idee hinreissend fand einen Yogaraum mit Murals (Wandbildern) künstlerisch zu gestalten.

Danielle de Picciotto wählte dabei für die Wand auf der Nordseite, zwei Pfauen deren Herzen eine Lotusblüte umarmen und deren Gefieder optisch Flügel verleihen wenn man in deren Mitte steht oder im Tuch fliegt. Pfauen sind in der asiatischen Mythologie Krafttiere und werden oft von indischen Gottheiten als Reittiere verwendet. Schlägt der Pfau sein Rad, so möchte er an unsere Schönheit, Anmut und Herrlichkeit erinnern. Die Pfauen symbolisieren Charisma, Schönheit und Selbstwertgefühl. Sie zeigen uns wie wir unser wahres Ich in die Welt strahlen lassen können und man sich voller Würde zeigen kann.

Für die gegenüberliegende Wand wurden Kolibris verwendet die um die Lotusblüte schwirren, ebenfalls Krafttiere in der südamerikanischen Mythologie und die einzigen Vögel die in der Luft stehen und sogar rückwärts fliegen können, auf jeden Fall sind sie quirlig und immer in Bewegung. Die Mayas und Azteken sahen in dem Kolibri ein Symbol der Sonne und der Liebe, aber auch einen Kenner der Magie und Öffner der Herzen. Der Kriegs- und Sonnengott Huitzilopochtili (=Kolibri des Südens) der Azteken beispielsweise hat eine blaue Körperbemalung und ist mit Kolibrifedern geschmückt.

Vögel im generellen symbolisieren Freiheit und fungieren als Boten zwischen den Göttern bzw. der spirituellen Welt und uns Menschen. Die magenta Wände wurden mit den Göttinnen Durga und Lakshmi, sowie dem Elefantengott Ganesha verziert. Shaktipower pur! Um Reichtum (hier sind nicht materielle Werte gemeint) und die Schönheit durch Laksmi anzurufen, die Kreativität in der Überwindung von Hindernissen durch Ganesha zu erwecken sowie die Beseitigung von Problemen durch die feminine Stärke von Durga!

Die Murals, die Farben und der Raum sollen Menschen inspirieren und die Bewegung in der Energie dieses aussergewöhnlichen Raumes durch diese unsichtbaren Energien und Einflüsse tiefer wirken lassen, sowie den Duft von Freiheit vermitteln. Sich frei und wild fühlen wie ein Vogel!

Danielle de Picciotto ist es gelungen dem Raum eine Seele zu geben und ihre Figuren sprechen zu den Menschen die sich hinein begeben und sofort die ganz besondere Energie und Atmosphäre spüren.

Wir danken Danielle de Picciotto für diesen traumhaften Raum, dessen bezaubernde Murals und deren Energie alle begeistert die ihn betreten! Herzlicher Dank gilt weiterhin den zauberhaften Engeln Christine Furler und Sharon Jerman für Rat, Tat, Unterstützung und Inspirationen.

Eine tiefe Verbeugung des Dankes an Euch alle, denn ohne Euch meine Göttinen, würde unser Raum nicht diese Energie haben die er hat! Shaktipower!